Steinsalz als Streumittel

Streusalz von NORDSALZ zeichnet sich aus durch:

  • einen hohen Anteil tauwirksamer Substanz
  • eine homogene Körnung
  • einen geringen Feuchteanteil
  • einen wirkungsvollen Anteil Antibackmittel

NORDSALZ Streusalz entspricht den Anforderungen
der TL-Streu und erreicht dabei stets Optimalwerte.
 
Nur ein hochwertiges Steinsalz 
  • ist optimal lagerfähig
  • verfügt über eine hervorragende Rieselfähigkeitist effizient auszubringen und
  • ergibt ein gleichmäßiges Streubild

 

Einsatz im Winterdienst

Der Einsatz von Steinsalz im Straßenwinterdienst hat sich über Jahre bewährt und ist aufgrund seiner
Eigenschaften heutzutage das am häufigsten verwendete Streumittel zur Gewährleistung der Sicherheit bei
winterlichen Straßenverhältnissen. Die Güte eines Streusalzes lässt sich im Wesentlichen anhand der TL-Streu
beurteilen, in der die Qualitätsanforderungen an tauende und abstumpfende Streumittel definiert werden.

 

Die wichtigsten Qualitätsanforderungen

an Streusalz im Straßenwinterdienst

 Tauwirksame Substanz:
 

Tauwirksame Substanzen sind chloridische Salze wie Natrium-, Calcium- und Magnesiumchlorid. In den TL-Streu
wird diesbezüglich ein Wert von mindestens 96% vorgegeben.
Generell gilt: je reiner das Streusalz, desto größer die Tauwirkung.
 

 Körnung:
 

Mit der Körnung werden die Anteile der jeweiligen Korngrößen beschrieben. Die TL-Streu geben hier Werte
von max. 5% Feinkornanteil bis 0,16 mm sowie kein Grobkorn über 5 mm (Toleranzen jeweils +2%) vor.
Aus dem Feinkorn ergibt sich die schnell einsetzende Tauwirkung, während das Grobkorn nachhaltig wirkt und
eine erneute Glatteisbildung verlangsamt.
Ein hochwertiges Streusalz enthält ein ausgewogenes Verhältnis dieser Kornanteile.
 

 Anhaftende Feuchte:
 

Unter der anhaftenden Feuchte versteht man den im Streusalz enthaltenen Wasseranteil.Die TL-Streu geben hier Maximalwerte von 0,6% bei Silo- und 2,0% bei Hallenlagerung vor. Die anhaftende Feuchte beeinflusst im
Wesentlichen die Lagerfähigkeit und die weitere Verarbeitung, da Verhärtungen und Verklumpungen die Folge sein können. Darüber hinaus ist auch die Wirtschaftlichkeit zu beachten:
je geringer der Anteil anhaftender Feuchte, desto größer der Anteil Streusalz. 
 

 Antibackmittel:
 

Ein Antibackmittel (Trennmittel) ist ein chemischer Zusatz, welcher als Lösung dem Salz in der Regel im
Sprühverfahren zugefügt wird, um das Zusammenkleben der einzelnen Salzkörner zu verhindern und die
Rieselfähigkeit zu gewährleisten.Aus der Beschaffenheit bzw. Qualität des Streusalzes ergibt sich die Menge
des benötigten Antibackmittels.
Nach den TL-Streu soll ein ausreichender Anteil Antibackmittel, maximal jedoch 200 mg/kg, enthalten sein.
Eine erhöhte Zugabe der Lösung kann jedoch einen negativen Einfluss auf den Feuchtegehalt haben. 

  

 

 

 

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